Yaro
Sandra Stähelin war zusammen mit mir und noch weiteren Lernenden in der Ausbildung IDBTS. Ich kann mich noch gut erinnern, als wir in der Vorstellungsrunde waren. Sandra hat erzählt, dass sie bereits an einer anderen in der Schweiz sehr bekannten Ausbildungsstätte eine Hundetrainerausbildung sowie den SKN-Ausbildner abgeschlossen hat. Die Ausbildung IDBTS war aber nur der Anfang für Sandra. Sie war so überzeugt von diesem Weg, dass sie noch einmal die SKN-Ausbildung sowie die Welpenleiterausbildung im NF-Ausbildungszentrum absolviert hat.
Warum war dies so? Sandra begleitet Yaro und Yaro begleitet Sandra. Yaro sollte den Weg von Anfang an gut gehen können und Sandra wollte alles richtig machen. Aber waren das die richtigen Rezepte, welche Sandra vor IDBTS erhalten und gelernt hat? Ihr Weg zeigt sehr schön auf, dass es keine Rezepte gibt. Der Hund ist grundsätzlich ein sehr einfaches Wesen, welches durch die andere Art der Menschen mit ihren hohen Anforderungen oft überfordert wird. Der Mensch nimmt sich kaum mehr Zeit zum Lernen, dem Hund lässt man keine Zeit zum Lernen.
Hier ist Yaros Geschichte, geschrieben von Sandra Stähelin
Yaro – mein Lehrmeister
Wir waren voller Vorfreude auf unser neues Familienmitglied. Yaro war neun Wochen alt, als er zu uns kam. Er ist ein Border Collie-Labrador Mischling.
Yaro war ein kleiner Wirbelwind. Er wirbelte wörtlich durch’s Haus, er hatte immer “etwas zu tun”. Bereits nach einer Woche, brachte er mich an meine Grenzen. Beim kleinsten Geräusch erschrack er oder begann zu bellen, konnte nicht von sich aus zur Ruhe kommen und wenn ich nur zur Toilette wollte und die Tür hinter mir schloss, winselte und fiepte er.
Er wuselte ständig umher und war ausgesprochen anhänglich. Kaum setzte ich mich auf den Boden kam Yaro und wollte auf meinen Schoss. Ich dachte mir, dass ist doch nicht normal. Man sagte mir, dass sei halt so mit so kleinen Welpen.
Natürlich wollte ich Yaro gut sozialisieren. Also achtete ich darauf, genau so wie ich es gelernt hatte damals, dass Yaro immer wieder Hundebegegnungen hat und viele Menschen kennen lernt. Ich nahm ihn überall hin mit wenn wir auf Besuch gingen, er machte Bekanntschaft mit unserem dreijährigen, ebenfalls sehr quirligen Neffen. Auf unseren Ausflügen zu belebten Orten war er stets mit dabei und einmal pro Woche gingen wir in die Welpenschule. Weiterlesen
Bellverhalten
Wie lange darf ein Hund bellen? Diese Frage wird viel gestellt. Sie kommt oft daher, weil sich Nachbarn über Hundegebell belästigt fühlen können oder gar Reklamationen bei den zuständigen Behörden eingereicht werden. Gefunden habe ich aus unserem Gemeindeblatt diese Vorschriften:
Laut Art. 684 des ZGB muss kein Nachbar ein dauerndes Gebell von Hunden erdulden. Fur den Schweizer Tierschutz STS ist die Grenze des tolerierbaren Lärmes zudem überschritten, wenn der Nachbarshund täglich während rund einer Stunde bellt.
Wie lange darf ein Hund nun also bellen? Für mich ist die Fragestellung falsch. Die Frage sollte lauten: Wann ist das Bellverhalten für den Hund eine Belastung?
Die verschiedenen Arten des Bellens
Dazu gibt es ein Buch von Turid Rugaas, das Bellverhalten der Hunde (s. auch Literaturtipps) Eine kleine Zusammenfassung gebe ich aber gerne an dieser Stelle ab.
Das Bellverhalten des Hundes gehört zu seinem Ausdrucksverhalten wie die Körpersprache auch. Das Bellen ist eine Lautäusserung wie das Winseln, Knurren und Heulen.
Einem Hund das Bellen zu verbieten käme einem Verbot zu sprechen bei den Menschen gleich. Die Frage ist immer die, wann und warum bellt ein Hund. In der Form der normalen Kommunikation ist ein Hundebellen in der Regel sehr kurz, dauert nur ein paar Sekunden (hier reagieren die Menschen wirklich oft einfach über, das ist ganz klar meine Meinung – schaut man, welchen Geräuschen man tagtäglich ausgesetzt ist, gehen die Beller der Hunde darin definitiv unter!). Durch die Art des Bellens können Emotionen des Hundes herausgehört werden, wie z.B. Freude, Wut, Angst oder gar Stress. Dort wo es anhaltend erscheint, also stundenlanges Bellen oder heulen, geschieht dies aus einem Unbehagen des Hundes heraus und ist je länger es dauert umso schlimmer für ihn. Dies ist wohl auch ein Grund, warum der STS ein dauerndes Gebell von einer Stunde als nicht mehr tolerierbar erachtet.
Natürlich gibt es Rassen, welche bereits aus ihrer genetischen Veranlagung heraus bellfreudiger sind. z.B. Spitze, Appenzeller etc. wurden darauf hin gezüchtet ein gewisses Bellverhalten zu zeigen.
Ist das Bellverhalten tatsächlich ein Verhaltensproblem sollte man immer seine Ursachen kennen und das Problem ganzheitlich angehen. Niemals aber sollte ein Hund für sein Bellverhalten bestraft werden!
Man spricht von 5 Formen im Bellverhalten:
- Angstbellen zeigt sich oft in hohen Tonlagen vermischt mit hysterischem Winseln und Heulen. Damit verbunden sind oft auch noch hektische Aktivitäten des Hundes wie herumrennen, an Türen kratzen, etc.
- Erlerntes Bellen zeigt sich in schnellem Bellen – Kläffen. Der Hund sieht sich dabei oft um, ob er von den Besitzern registriert wird.
Ein erlerntes Bellen entsteht dann, wenn man dem Hund im falschen Moment in irgend einer Form Beachtung bzw. Aufmerksamkeit schenkt. Z.B. der Hund hat gebellt und er wurde darauf hin angesprochen oder gerügt. Der Hund lernte so, Aufmerksamkeit zu erhalten, wenn er bellt. - Verteidigungsbellen zeigt sich sehr klar durch die Begleitung eines unterschwelligen Knurrens. Der Hund bewegt sich vorwärts und ist in seiner Körperhaltung sehr angespannt (ev. noch aufgerichtete Nackenhaare). Etwas oder jemand muss aus Sicht des Hundes verteidigt werden.
Verteidigungsbellen kann Rasseabhängig sein (Hütehunde), aber auch durch Futteraggression, Selbstverteidigung (man spricht hier oft von einem Vertreibungsbellen) oder Ressourcenverteidung entstehen. - Aufregungsbellen zeigt sich in kontinuierlich hoher Tonlage und wird immer wieder durch Winseln unterbrochen. Der Hund ist in Bewegung, dreht sich um sich selber, springt, versucht etwas in den Fang zu nehmen. In diesem Moment erwartet der Hund gewisse Aktivitäten wie z.B. auf den Spaziergang gehen zu können, Spass haben. In Begrüssungsritualen kann ebenfalls ein Aufregungsbellen entstehen.
- Frustrationsbellen zieht sich endlos dahin, zeigt sich stereotyp und monoton. Endet oft mit Heulen. Frustrationsbellen ist stressbedingt und resultiert aus länger andauerndem Stress. In Tierheimen oder in Zwingerhaltung* kann man oft Frustrationsbellen beobachten. Das stereotype und monotone Gebelle/Geheul setzt den Hund in eine Art Trancezustand. Verhaltensformen wie Wundlecken, -beissen, Graben und sich im Kreis drehen sind nicht selten weitere Begleiterscheinungen.
Die voran beschriebenen 5 Bellverhalten sind dann ein Problem wenn sie oft und anhaltend auftreten – sich als Verhaltensauffälligkeit zeigen. Wenn der Hund ab und zu bellt ist das ein absolut normales Ausdrucksverhalten. Kann der Mensch die verschiedenen Bellverhalten unterscheiden, weiss er schon wieder etwas mehr über das Ausdrucksverhalten seines Hundes und kann ihm Unterstützung bieten. Ein entspannter Hund bellt weniger, weil bellen immer etwas mit Aufregung zu tun hat, sei dies positive oder negative Aufregung.
Toleranz ist ein sehr wichtiger Bestandteil im Zusammenleben mit Lebewesen. Dazu gehören Geräusche einfach dazu, sei dies nun eine kurze Sequenz bellen, ein Rasenmäher oder spielende Kinder.
Verantwortung für seinen Hund übernehmen, heisst auch respektvoll mit dem Umfeld umgehen. Wenn ein Hund viel bellt, wenn er alleine im Garten ist, muss man als Hundehalter die Zeit im Garten mit seinem Hund verbringen oder den Hund zurück ins Haus nehmen. Der Hundehalter trägt die Verantwortung für seinen Hund. Der Hund tut nur das, was aus seiner Sicht in dieser Situation völlig normal ist, nämlich bellen.
*Zwingerhaltung, neues Tierschutzgesetz: Hunde dürfen in Boxen oder Zwingern für längere Zeit nur paarweise oder in Gruppen gehalten werden (ausgenommen mit Artgenossen unverträgliche Tiere). Jedes Tier muss eine erhöhte Liegefläche und eine Rückzugsmöglichkeit zur Verfügung haben.
Stress – Aufregung
Stress heisst: Anspannung, Druck, Belastung
Stress, ein unschönes Thema. Wer hört schon gerne, dass sein Hund gestresst ist. Niemand möchte das hören oder kann sich vorstellen, dass dies bei seinem besten Freund der Fall ist.
Es ist aber gerade wichtig, dass dieses Thema viele Menschen erreicht, weil sich viele Hundebesitzer gar nicht bewusst sind, dass ihr Tier einen erhöhten Stresspegel hat oder noch schlimmer, bereits im chronischen Stress steckt. Bei einem sehr aktiven oder hyperaktiven Hund wird uns oft noch durch andere Menschen/Trainer vermittelt, man tue zuwenig mit Hund…
Mit meiner vierteiligen Dokumentationsreihe über den Stress möchte ich Menschen zu neuen Erkenntnissen verhelfen und Wissen verschaffen zum Wohle von Mensch und Hund.
Wenn wir den Stress beim Menschen betrachten, gibt es sowohl den negativen wie auch den positiven Stress. Ein bisschen Aufregung oder Stress schadet auch niemandem, wenn man sich danach wieder davon erholen kann. Gerät man aber nach einem stressigen Erlebnis, gleich in das nächste, baut sich alles auf und man kann dann am Abend bereits bei einer Kleinigkeit überreagieren. (z.B. die Kinder sind krank – Autopanne – Waschmaschine läuft über und dann kommt am Abend eine Frage wie: „Warum hast du vergessen mir Socken zu kaufen?“ da kann man schon mal die Nerven verlieren.)
Jedes Lebewesen braucht ein gewisses Mass an Stress, um überhaupt überleben zu können. (Beispiel: Jäger und Gejagter. Ein Raubtier erhöht bei der Jagd des Wildes seinen Stresspegel für Futter, das gejagte Wild erhöht seinen Stresspegel auf der Flucht zum Überleben). Solche Stresssituationen sind in der Regel sehr kurz und können somit auch leicht wieder abgebaut werden.
Es gibt positiven Stress (ein neuer Job oder ein Lottogewinn etc.) und negativen Stress (Schock/Unfall, Zeit/Termindruck, Krankheit, zu wenig Schlaf etc.). In beiden Fällen gibt es körperliche Reaktionen (erhöhten Herzschlag, schnelle Atmung, Schweissausbrüche etc.). Beim Menschen wird in solchen Situationen Adrenalin ausgeschüttet.
Sowohl der positive wie der negative Stress kommen genau so beim Hund vor. Bei ihm wird dabei Cortisol ausgeschüttet.
Bei einem aufregenden Ereignis baut sich beim Hund die maximale Cortisolausschüttung innerhalb von 15 Minuten auf. Um diesen Wert wieder abbauen zu können, braucht der Hund 2 bis 6 Tage, d.h. der Hund müsste in dieser Zeitspanne möglichst ruhig gehalten werden: nur kurze ruhige Spaziergänge, Nasen- oder Kopfarbeit sowie viel Ruhe und Schlaf.
Hat der Hund diese Ruhe nicht, baut sich das Cortisol beim nächsten Ereignis auf den bereits bestehenden Wert auf.
Man kann sich das bildlich mit einem Fass vorstellen, dass sich nie leeren kann und kontinuierlich gefüllt wird. Irgendeinmal läuft das Fass über. Beim Hund zeigen sich da die ersten Übersprungshandlungen.
(mit Klick auf Grafik kann eine vergrösserte PP-Seite angezeigt werden)
Der Hund hat oft nicht die Wahl, sich aus den Situationen herauszunehmen. Der Mensch bestimmt seinen Tagesablauf. Also liegt es am Menschen darauf zu achten (zu beaobachten), dass sein Hund ein ausgeglichenes Leben führen kann.
Mit dem Einzug des Hundes in unser Leben, haben wir die Verantwortung übernommen, ihn zu beobachten.
Im Artikel Stress – Aufbau, Auslöser zeige ich auf, was beim Hund Stress auslösen kann.
Stress – Aufbau, Auslöser
Mit dem Einzug des Hundes in unser Leben, haben wir die Verantwortung übernommen, ihn zu beobachten.
Jeder Hund hat ein eigenes Wesen und so geht auch jeder Hund auf seine Art und Weise mit Situationen um. Wichtig ist es deshalb, den eigenen Hund gut zu beobachten und seine Körpersprache zu lesen. Achtung: Chronisch gestresste Hunde zeigen oft keine Beschwichtigungssignale mehr!
Was kann Stress auslösen?
- Zu wenig Ruhezeiten. Der Hund schläft oder döst normalerweise die Mehrheit des Tages.
- Keine Rückzugsmöglichkeiten
- Schmerzen oder Krankheit
- Alleinsein, Einsamkeit
- Zu hohe Anforderungen, Unterforderung (körperliche und mentale)
- Übermass an Bewegung (Mensch fährt Velo, Hund muss mitlaufen / Bällchen werfen)
- Hunger oder Durst
- Zu wenig Versäuberungsmöglichkeiten
- Plötzliche Veränderung im Umfeld (Tod eines Tieres oder Menschen im gleichen Haushalt, Umzug, Umplatzierung)
- Der Mensch ist unklar in Bezug auf seine Anforderungen
- Der Mensch hat Stimmungsschwankungen oder es sind oft Streitereien in der Familie
- Der Hund ist nicht mehr Hund – wird vermenschlicht
- Ungewohnte Situationen wie Ausstellungen, Wettkämpfe, Tierarztbesuche, Hundefrisör
- Nichtbeachtung der Beschwichtigungssignale
- Bestrafung, unangebrachte Ausbildungsmethoden
- Zu viele Hunde auf engem Raum (Hundeschule)
- Zu raues oder zu wildes Spiel mit Artgenossen, anhaltendes Spiel mit Artgenossen, aber auch mit seinem Menschen
- Lärm, Party, laute wilde Musik
- Negative Erfahrung
Wenn man sich nun vorstellt, dass vielleicht am Morgen auf dem Spaziergang ein wildes Spiel mit einem Hund stattgefunden hat, man anschliessend zum Agilitytraining geht, am Nachmittag einen Tierarzttermin wahrnimmt und den Tag mit einem langen in zügigem Tempo gelaufenen Spaziergang abschliesst, kann man sich ausrechnen wie schnell der Cortisolspiegel bei dem betroffenen Hund ansteigen wird.
Höherer Stresspegel, Hund hat zu wenig Zeit zur Erholung
Nach den Ereignissen hat der Hund Zeit gehabt, diese zu verarbeiten
Im Artikel Stress – Symptome geht es um die Stresssignale und die Eskalationsstufen beim Stress.
Stress – Symptome
Nicht jede Situation muss einen Hund stressen. Wichtig ist, den eigenen Hund gut zu kennen, zu beobachten und dabei die Stresssymptome zu erkennen. Hilfreich ist dabei, wenn man Tagebuch führt. Hat ein Hund z.B. vermehrt Durchfall, kann man durch die Notizen ein Muster erkennen.
Die Stress-Symptome
- Schuppen
- Haarausfall
- Wälzen
- Aufsitzen
- Errektion
- Pfotenlecken, Knabbern
- Schweisspfoten
- Unruhe, Hochspringen
- Muskelverspannung
- Zerstörungswut
- Blinzeln
- Appetitmangel
- Verdauungsprobleme, Durchfall
- Konzentrationsmangel
- Übermässiges Trinken
- Gerötete Augen, immer wiederkehrende Ohrenentzündungen
- Hyperaktivität
- Aggression
- Leinen beissen / Hosen beissen
- Hecheln
- Allergien
- Winseln, Bellen, Heulen
- Im Nacken- und Rückenbereich aufgestellte Haare
Dauerhafter Stress schlägt auf die Gesundheit. Stress und Gesundheit gehen Hand in Hand. Wenn der Hund krank ist, ist er gestresst. Gestresste Hunde werden krank. Was zuerst war, ist schwierig zu sagen.
Durch langzeitigen Stress (chronischen Stress)
- können Knochen weich werden
- können Hirnzellen zerstört werden
- hat der Hund Mühe, gegen Krankheiten anzukämpfen
- kann der Hund an Gewicht zunehmen
- kann das Nervensystem und das Immunsystem geschwächt werden
- können Epilepsie oder Schilddrüsenprobleme auftauchen
- können Verdauungsprobleme entstehen und
- können Wachstumsstörungen beim Welpen entstehen.
Eskalationsstufen des Stresses
Kratzen
Nackenhaare stellen/Rute ist oben
Schuppen, Haarverlust
Hochspringen/milde Übersprungshandlungen
Leinen beissen, Hosen beissen
Ohrenentzündung / Hyperaktivität / immer wiederkehrender Durchfall
Irritiert sein / Fehler machen / nicht denken können
Keine Entscheidungen mehr treffen können, Tollpatschigkeit
-itis-Erkrankungen (Artritis etc.) / reaktiv / empfindlich auf Nahrung
Häufige Tierarztbesuche / Antibiotika / viel Trinken
Konstante Hyperaktivität, (er kann mit etwas nicht mehr aufhören – z.B. graben)
Zwangsneurosen
Ein Hund, der zu tut / zieht sich in die Innenwelt zurück (Burn out)
Das im grünen Bereich Beschriebene ist unbedenklich, wenn es nicht ein dauerhaftes Problem darstellt (ein Hund kann bei einem Tierarztbesuch akut Haare lassen oder Schuppen bilden).
Im Artikel Stress – Abbau beschreibe ich, was bei Stressabbau beachtet werden sollte.




