Sirius Hundeschule

Coaching von Mensch mit Hund und Verhaltensarbeit

Sirius Hundeschule

Coaching von Mensch mit Hund und Verhaltensarbeit

Sirius Hundeschule

Coaching von Mensch mit Hund und Verhaltensarbeit

Sirius Hundeschule

Coaching von Mensch mit Hund und Verhaltensarbeit

Sirius Hundeschule

Coaching von Mensch mit Hund und Verhaltensarbeit

Sirius Hundeschule

Coaching von Mensch mit Hund und Verhaltensarbeit

Sirius Hundeschule

Coaching von Mensch mit Hund und Verhaltensarbeit

Der Zahnwechsel ist für viele Hunde eine nicht einfache Zeit. Er zeigt sich dadurch, dass sie ein starkes Kaubedürfnis zeigen. Dabei können Möbelstücke, aber auch mal die Hand oder der Arm der Menschen als „Kauartikel“ ausgewählt werden.

Der Verlust der insgesamt 28 Milchzähne und der Durchbruch der bleibenden Zähne erfolgt im Alter von 3-7 Monaten. Die meisten Hunde haben dann 42 Zähne.

Da der Zahnwechsel auch beim Hund mitunter schmerzhaft sein kann, sollte man Zieh- und Zerrspiele unterlassen (auf solche sollte man generell verzichten!). Kauspielzeuge und Kauartikel können dem Hund in dieser Zeit vermehrt zur Verfügung gestellt werden, denn vielen Hunden erleichtert das den Zahnwechsel (und Möbel sowie Hände werden verschont ;-) ).

In der Zeit des Zahnwechsels kann man den Hund mit Calcium und anderen Mineralstoffen unterstützen, da dem Körper in dieser Zeit viel Calcium entzogen wird. Es gibt auch homöopathische Mittel, die den Gesamtprozess des Zahnwechsels unterstützen können. Dazu befragen Sie am besten Tierheilpraktizierende. Sie werden speziell zur Gesamtkonstitution ein passendes Mittel für Ihren Hund festlegen. So kann gleichzeitig auch das gleichmäßige Wachstum der Knochen unterstützt werden.

Erfahrungen mit meinem Hund

Meinem Hund habe ich während der gesamten Wachstumsphase Calcium Phosoricum von den Schüsslersalzen gegeben (er hat die geliebt, stand regerecht an dafür). Während des Zahnwechsels hatte er ein sehr starkes Kaubedürfnis. Die Kunststoff-Kauspielzeuge mochte er nicht. Er war sehr auf Holz fixiert. Da mir das nicht recht war (wegen den nicht ungefährlichen Holzsplitter) habe ich ihm frische Äste (junge) von Haselsträuchern und Buchen gegeben. Das Holz faserte, so konnte er sich nicht verletzen. Nach dem Zahnwechsel hat ihn das Holz nicht mehr interessiert.

Wenn sein Ausdrucksverhalten Zahnschmerzen anzeigte, half ich ihm mit Arnica.

Möbel, Hände, Arme und Beine blieben weitgehends verschont.