Sirius Hundeschule

Coaching von Mensch mit Hund und Verhaltensarbeit

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Coaching von Mensch mit Hund und Verhaltensarbeit

Was bedeutet für mich Hundeerziehung? Sie bedeutet, dass ich den Hund in seiner Entwicklung begleite, ihn wo nötig unterstütze und ihn seinen Anlagen entsprechend fördere. Dabei begegne ich den Hunden mit Achtung und Respekt, so wie ich das allen Lebewesen gegenüber tue. Basis für eine gute Hundeerziehung ist die Beziehung und dass der Hund lernen darf mit all seinen Sinneseindrücken klarzukommen. Nur so kann er lernfähig sein. Hunde sind domestizierte Lebewesen, sie leben mit ihren Besitzern in der Regel im gleichen Haus. Also sollte Achtung und Respekt auf beiden Seiten vorhanden sein.

Wann ist für mich ein Hund gut erzogen? Dann, wenn er sich vertrauensvoll von seinem Menschen führen lässt und sicher, fröhlich sowie in sich ruhend, ohne andere zu belästigen durch den Alltag geht.

Natürlich gibt es wie bei der Kindererziehung auch bei der Hundeerziehung unterschiedliche Ansichten und Methoden. Was für den einen Hundehalter stimmt, löst beim anderen Stirnrunzeln oder gar Kopfschütteln aus. Der grösste Teil der Bevölkerung, die Nichthundebesitzer, aber auch Velofahrer und Jogger, denen sind die verschiedenen Ansichten grundsätzlich egal. Sie möchten einfach, dass Hunde und Hundebesitzer ihnen mit Achtung und Respekt begegnen.

Die wichtigsten Punkte in der Hundeerziehung:

  • An der lockeren Leine laufen können, auch in Begegnungen mit Hunden und Menschen.
  • Der Rückruf.
  • Das Warten, Verweilen können (dabei ist es völlig egal, welche Position der Hund dabei einnimmt. Ich würde mich nämlich auch nicht gerne in matschigen Boden setzen…)
  • Nicht Menschen einfach anspringen.
  • Nicht Fahrrädern, Joggern, Walkern oder gar Autos hinterherjagen.
  • Der Hund verfügt über eine gute Selbstkontrolle, kann auf Aufforderung von etwas ablassen.
  • Er lässt sich in Ruhe ein Burstgeschirr an- und ausziehen.
  • Er kann sich für einige Zeit ohne seinen Menschen entspannen, sei dies zu Hause oder im Auto.
  • Seiner Körperpflege kann ohne Hilfsmittel wie Halsbänder, Leinen, etc. nachgegangen werden.
  • Eine Belohnung oder kleine Zwischenmahlzeit nimmt er sachte aus der Hand.
  • Er erkennt, wenn seine Handlung für den Menschen nicht oder noch nicht in Ordnung ist (z.B. Futterbetteln, penetrante Spielaufforderung etc.).

Wer nun denkt, da stecke ein riesengrosses Trainingsprogramm dahinter, irrt. Stimmt die Basis – das Vertrauen zu seinem Menschen/das Vertrauen in seinen Hund – und durfte ein Hund lernen mit seinen Sinneseindrücken klar zu kommen, ergibt sich das Meiste in einem konsequenten Alltagsleben zwischen Mensch und Hund. 

Wichtig ist, dass man dem Hund Zeit lässt, sich in seinem Tempo entwickeln zu können. Für viele Hundebesitzenden sollte der Hund bereits mit 1-jährig perfekt sein, reif für Prüfungen sein oder bereits jagdlich eingesetzt werden können. Für mich beginnt ein Hund erst mit ca. 3-jährig richtig erwachsen und gesetzt zu wirken.
So unterschiedlich sie in ihrer Rassenvielfalt und ihrem Wesen sind, so unterschiedlich ist auch ihr Lerntempo. Wenn etwas nicht klappt, liegt es in den seltensten Fällen an der Intelligenz des Hundes. Es kann ganz einfach daran liegen, dass die Art und Weise, wie etwas dem Hund beigebracht werden will, vom Hund nicht aufgenommen werden kann. Das kann gesundheitliche Gründe habe, aber auch am (Zeit)Druck oder der Art des Trainings liegen.